H4 Paulet — Pedal.
Paulet s. Weberstuhl.
Pauli (Simon) s. Knochen.
Paulinus, Bischof zu Zkola, s. Glocken.
Paulus, (Marcus) s. Kompaß.
Pausias s. Fresco - Malerey , Krone, Ma-lerkunst.
Pap von Fabians, s. Leinenpapier.
Peacook f. Perspective.
Pech. Die Kunst, Pech zu sieden, ist sehralt. Plinius beschreibt sie fast eben so, wie sie nochin vielen Gegenden getrieben wird. Auch wußteman damahls schon, daß der Eßig das Pech festermache.
Beckmaim Anleitung zur Technologie 1787.S.ZZ6.
Pecquet (Johann) s. Milchadern, Milcha-derngang.
Pectis ist ein musikalisches Instrument, wel-ches eigentlich ein kleiner Psalter war, zwey bisdrey Saiten hatte, mit den Fingern gespielt wurde,und einen hellen Klang von sich gab. Die Sap-pho erfand es 604 Jahr vor Christi Geburt u). An-dere wollen es für ein persisches Instrument halten,welches bey Gelegenheit der persischen Monarchie zuden Bactrianern, Lydiern und Phrygiern übergingund von den Griechen eine Harfengestalt erhielt b).
2 ) TVtkseneus Deipaot. I.ib. 14 . csx. 9 . b) 14 llt-
Versal r Lex. XXVII. S. 28.
Pedal ist ein Fußclavier, das mit der Or-gel verbunden ist. Heinrich Droßdorf oder Trapdorf«us Maynz verfertigte r 444 die in der Kirche zu