Band 
Fünfter Theil.
Seite
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Peucer —- Psauensteiru

AfricanuS ließ sich zuerst ein Pettfchaft auf ei-nen Edelstein in einen goldenen Ring stechen e).

») l. Mose Z8, >8. b) I. Ndse 4> , 41. 42.

Vergl- die Bibel mit erklärenden Anincrkungen von

Hezel , bey der Stelle, Ezechiel 9,4-2. Timokd- 2 ,

19. Offenb. Zeh- 7, 2. z. Kap. 9., 4. 6) I. I.

lluslNLani I-ox. Univ. Lontin. L»l>>. j>6zz. I'. 1.

x. 1019. e) 6sorg Uongus ein ^nnuli» cnz,. 6.

Pcucer (Caspar) s. Kreislauf des Bluts.

Peutinger (Conrad) s. Aufschriften.

Pcycr (Joh. Conrad) , einige schreiben ihnBeyer s. Glandeln.

Pfahlschlagmaschine s. Ramme.

Pfannenschmidt (Ludwig) s. Blasebalg.Trockner Weg oder Scheidekunst.

Pfannenschmidt s. Farberkunst.

P fau e n stei n ist noch nicht allzu lange be-kannt Und wurde unter die undurchsichtigen Edelstei-ne gerechnet. Er hat einen grünblauen Glanz, der.selbst den Pfauenfedern den Vorzug streitig macht.Die blauen und grünen Farben desselben wechselnab, nachdem man ihn gegen das Licht hält. ErLäßt sich mir dem Messer schaben, nimmt aber eineschöne Politur an. Wegen der Lage seiner Fasernhat man ihn für eine Art des Amianlhs gehalten,der mit Kupfer geschwängert wäre. Sein Vater-land und seinen Ursprung wußte niemand zu erklä-ren, bis Linnäus in dem XXI. Bande der schwedi-schen Abhandlungen entdeckte, daß der Pfauensteinnichts anders als der Knorpel sey, der die beydenSchaalen der Perlenmuschel zusammenhält, und