ii4 Pfeifenbrennerey — Pfeifenwerk.
I-ex. univert. Loniinust. Lglll. 1. I. p. Z§Z.
vntrr ospiürum. m) Forkel a a. O- I. Tb> S. 2^2.ii) Ebendas. S- 204. Lutedius cls krLvg. Lvsiigel.2. Universal: Lex. VI. S. 1909. r>) ^tNenaeus
Deipnot. l.ib. 4. C3P. 2Z. eclit. Lssaub. x) Turieu:se Nachrichten a- a. O- 9) Ebendas. r) Ebendaf.s) klularcli. ä? inuLca p. 11Z2. Oslilei Dislogoelella mulica antics e mväeina 114. n) ?Iutsrci>.im Leben deL Numa. Forkel a. a. O. l. Th. S. 484-
Pfeifenbrennerey, Pfeifenfabrik,worin die tbönernen Tabackspfcifen gemacht werden,war zuerst in der Holländischen Stadt Gouda oderTer Gau.
Beckmanns Anleitung zur Technol. Eöttingen. 1787.
S- 297.
Pfeifenwerk ist eine musikalische Maschane, die der Engländer Pinchbeck erfand, und sichim Jahr 1724 zu Windfor vor dem Könige hörenließ. Es wurden Stücke, die von Henel und an-dern guten Meistern componirt, und theils auf Or-geln, theils auf Flageoletten und andere Instrumen-te gerichtet gewesen waren, in der größten Voll-kommenheit darauf gespielt. Dieses Pfeifenwerk,an dem auch der Klang der Trompeten, Pauckenund Trommeln angebracht war, wurde für eins dervortrefflichsten Kunststücke gehalten, die in Europazum Vorschein gekommen waren. Pinchbeck ver-kaufte es für iLo Pfund Sterling an die Gräfinvon Welsingham. Das Instrument' wird wie eineOrgel geschlagen, und stellt ganze Chöre der zier-lichsten Singstimmen, allerhand Gattungen Flöten,von der größten teutschen Zwerchpfcife bis auf das