Phänomene — Phasen. 14»
Das Propfen der Bäume war bereits den Griechenund Römern bekannt, denn Hesiodus e), Virgilk),Columclla g), und Plinius K), gedenken desselben.Die Römer schreiben die Erfindung dieser Kunstdem Saturnus zu i); auch die Pomona, die un-ter dem Procas, einem Könige der Lateiner lebte,der von Z2Z4 bis Z266 regierte, verstand schondiese Kunst L).
s) klin. n. ttik. 14 b. XVII. sect. 24. e<Zl>. 8,".Pont. >788. b) Goguek vom Ursprünge der KeseHe.I. Th. 2. B. I. Kyp. L. Art. E. 1,7. c) Ulicrvt.I 4 K. V. V. ,z6n. seq. cl) Gvguet a. a. O. e) SteheManilius II. V. 22. s)Virgi>. 6sorg. II. V. 7Z—80.g) Ooll.inell« IV, 29. b) Nltn. K, U. I.ib. XVII.leck. 24. 2L. eciit. Lipont. >782. i) Mgcrob. 8st.Uib. I. Senbold« Mythologie S. Zz8- b) OviU. Met,XIV, v. 6zo» 6z 1.
Phänomene find Veränderungen, die mattin der Körperwelt wahrnimmt, und fich vielleichtin der That ganz anders verhalten, als wir es zusehen glauben. Baco und Newton haben die Phä-nomene zuerst aus solchen Regeln zu erklären ge-sucht, die fich auf Erfahrungen und Induktionengründeten.
dlervton Nbilolopli. Hat. Uiinciz». I-ib, III. <Zehjler Phys. L-x. III. S. 4L7«
Pharalis s. Gesetz, Tyrann.Pharnaces s. Bildgießer-kunst.
Phasen, Lichtgestalten, Lichtabwechselungen,diesen Nahmen führen die veränderlichen Gestalten derPlaneten, welche von ihrer verschiedenen Beleuch-