Philosophie. ȟz
rrug die Lehren von den rerminis, propoürioni-bus, s^IIogiliiuz, äöünitionibus und von der äsmon-ürsrione zuerst recht ordentlich und deutlich vor uu).Er theilte die Philosophie in die theoretische undpra'tische. Zu jener rechnete er die Metaphysik oderdie IkeoIoPum naruralem , d. i. die Lehre von Gott,ferner die Astronomie, oder die Lehre vom Him-mel, und die Physik, oder die Lehre von den na-türlichen Körpern. Er hielt die theoretische Philo-sophie allein für die rechte Philosophie. Die prak-tische Philosophie war bey ihm nur eine Politik,davon er die Ethik zu einem Theile machte. Hinge-gen andere Philosophen, die Plakoniker, Stoiker,und Epikuräer verstanden durch die Moralphilosophiebloß die Ethik, welche mit der innerlichen Einrich-tung des Gemüths beschäftiget sey, daher auchDiogenes Laertius w) sagt: es waren drey Thei-le der Philosophie, die Physik, Ethik und Dialek-tik. Zu dieser Eintheilung der Philosophie, in dienatürliche, moralische und vernünftige, setzten ei-nige Peripatetiker noch den vierten Theil, nähmlichdie Politik, und andere die Oekonornie, hingegenwar bey ihnen die Ethik ein Stück der Politik.Die Logik hielten sie nur für ein Instrument derPhilosophie, worin aber die Stoiker von ihnen ab-gingen.
Aus der cynischen Secte ging Zeno aus Cit-tiuin in Cypern aus, der erst den Cyniker Crates,dann den Stilpo, dann den Fenokratcs, den Dio-dorus Chronus, den Polemo, und endlich den Ze-no von Sidon gehört hatte, der zur Zeit Ale/an-