Band 
Fünfter Theil.
Seite
226
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,26 Politik — Polyeder.

Polirmaschincn, zum Poliren des Stahls - in Be-wegung setzen.

Goth. Hof: Kalrnbrr. > 788 .

Politik s. Staatskunst.

Pollux (Julius) s. Lexicon.

Polychreste- Maschine ist ein optischesInstrument- welches von jedem Gegenstände, denman sehen, zeichnen oder malen will , ein treuesGemälde in dem Verhältnisse oder in der Größe -die man wünscht- entwirft, Miniatur-Zeichnun-gen oder Gemälde, Kupferstiche, Basreliefs, Land-karten, Risse, Muscheln, Mineralien, Kameen,geschnittene Steine, Münzen, können in dem Augen-blick »der stufenweise zweyhundertmahl verkleinertoder vergrößert werden, ohne daß Genauigkeit undTreue das geringste dabey leiden. Dieses Instru-ment ist in Frankreich von einer Person vom Stan-de erfunden worden.

Allgtin. Llt. Zeit. Jena >78.;. Nr. zi. GochalscherHof-Kal«nd«r. >786. Mcusrls Mifcellan«en artistisch«»Inhalt». >787. 24. Heft. S. z 6 r.

Polychrestsalz, ein solches, das von demSeignettesalz ganz verschieden war, entdeckte Neumann.Polycletus s. BildgießerkunffPolyeder, Rautcnglas, ist ein Glas, dasauf einer Seite eben, auf der andern aber vieleckichtgeschliffen ist. Leutmann hat in seinen Anmerkungenvom Glasschleifen die Regeln dazu in bessere Richtig-keit gebracht.