Band 
Fünfter Theil.
Seite
227
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Polygamie — Polypen. 227

Polygamie oder Vielweiberey führte La-ntech zuerst ein.

Polyglotte, die erste Polyglotte in dreySprachen wurde iL«8 in Paris gedruckt.

I. A. Fabricii allgem. Hist. der Geletzrs. i^r.

S. 95-

Polygnotüs von Thasus, der zu Athenmalte, s. Malerkunst.

Polymetroscopium, kol^mecroscopiuMäioprricum , ist ein optisches Werkzeug, wodurchstch die nicht allzugroße Entfernung der Objecte vonbekannten Größen in einem Augenblick erkennenläßt. Georg Friedrich Brander aus Rcgensburg,der hernach zu Augsburg lebte, hat es erfundenund 1764 beschrieben.

Kunst- Tcwerb- uNd Handw«rk«gts<tz1ckte der Reichs-stadt Augsburg von Herrn Paul von Ekelten dem

jüngern. a. Tb- >779- S. >8>. Hall- Magie. IV.

Polymnestus s. Heldengedicht.

Polyhymnia s. Harmonie, Pantomime ^Zeichensprache.

Polypen oder Pflanzenthiere, machen denRing aus, der das Thierreich an das Pflanzenreichkettet, indem die Polypen von beyden etwas an sichhaben. Sie haben einen gallertartigen Körper, deraus einer einfachen hohlen Röhre besteht, an wekcher vorn einige lange fadenförmige oder armförnn-ge Theile fitzen. Sie vermehren sich durch Knospen,die an der Seite ihres Körpers herauswachsen, und

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