Pomade — Pontoppidan. 22A
Kunlk- Gewcrb: und HanbwerkSgcschichte der Reichs-stadt Augsburg, von Paul von Semen den jüngrrn.1/79. I. Td. S. 161.
Pomade, ist eine wohlriechende Salbe zumBestreichen der Haare. Hohberg lehrte eine sehrgute verfertigen a). Eine Pomade für böse Brüstesäugender Frauenzimmer erfand Herr Donnervillcin Paris b).
s) JablonSkie allgein. Ler. aller Künste und Wis-senschaften. Leipzig >767. ll. S. >»84, b) Goihai-scher Hofkallcndcr. >792. S. 69.
P 0 m e r a nze n b a u IN ist in Perstcn einhei-misch. Die Dichter leiten aber den Ursprung des-selben aus Afrika, aus dem Garten der Hcsperidenab u). Die Portugiesen brachten aus Sina in Astendie ersten Kerne nach Portugal b).
-») Halle Magie^UI. S. 12z. b) Raff Naturge-schichte. S. 2Z,
Pvinmiers (de) s. Schätpstug.
Pomona s. Oculiren.
Pompejus s. Kriegskunst.
Pompeo Targone s. Kanone.
Pond (Arthur) f. Kupserstecherkunst.Pontons oder Schiffbrücken erfand der Kai-ser Rudolph von Habsburg zwischen i2/.g und i syozuerst. Sie bestanden aus dem Untertheil vielerSchiffe, die er auf Wagen fortbringen ließ, undsich ihrer zuerst auf der Donau bediente. Der ku-pfernen Pontons bedienten sich die Franzosen, aberder blechenen Pontons die Holländer zuerst.Pontoppidan s. Nordlicht.