Saitcnmachcr — Salivationscur. 2 y
.1) Gülklnpifchcr Tafcbenkalrndcr. 1702. S. >Z7 bis
142. >,) Busch Handbuch der Erfindung, I. Tk- S.
>88- c) Ebe'ndaselbfi II. Th> S. 214.
Saitcnmachcr gab es schon im Jahr iZ83zu Nürnberg.
Kleine Thronlk Nürnberg». Alkdorf >79"- ^4-
8a1 volarili: viperaruni erfand Otto Tache-nius a); das 8al volarile oleolum erfand Franzis-cus de le Boc Sylvius d).
-») 3. A ss.ibricl« allgcm. Hifi. der Gelehrsamkeit
>724- 8- D. S. ioz8- d) Ebendas- S. >oZA.
Sala (Angclus) s. Pflaster.
Salar s. Schall oder Sprachrohr.
Salat war von den ältesten Zeiten her Mo-de; auch eine Schüssel gekochter , mit Petersilie ,Eßig, Pfeffer und Zimmet zugerichteter Füße, Le-bern und Köpfe von Geflügel wurde für Salat ge-rechnet. Unser jetziger grüner Salat wurde in Eng-land erst unter dem König Heinrich Vrll. bekannt.
Schroeckhs allg. Weltgrsch. für Kinder. IV. 2. S. >41.
Salbe. Die sympathetische Salbe erfandOswald Erollius im -6ten Jahrhundert.
I. A. Fabricil allg. Hist- der Gelehrs. >7^4. z.B.
S. 542.
Sallsches Gesetz s. Rechtsgelchrsamkeit.
Salioationscur. Von der durch Mer>rurialsalbe erweckten Salivation trifft man die er-sten Spuren in dem chirurgischen Werke des Lheo-dvricus, Bischof zu Cervi an, der im >Mn Jahr-hundert lebte s); so nach wäre denn Jac. Verenge