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und nicht so leicht an Felsen scheiterten. Diese Gon-deln, womit die Egyptier über den Nil fuhren,wenn er übergetreten war n), hatten keine Segel,sondern nur Ruder. Iuvencl o) redet auch von ir-denen Fahrzeugen, deren sich die Egyptier auf demNil bedienten. Auch die Euphratsschiffe waren, wieKörbe, aus Weiden geflochten und mit Fellen über-zogen. Die Sineser pflegen auf Flöße von Bam-busruhr so gar schwimmende Dörfer zu bauen. p).
Bey den Flößen war aber der Fuß noch nichtwider das Wasser gesichert; um dieses zu bewerk-stelligen, dachte man auf Fahrzeuge , üvcr welchedas Wasser nicht hinfchlüpfen konnte, sondern durcheine niedrige Einfassung abgehalten wurde, und er-fand also die Kahne, die man für eine Erfindungder Phönizier halt g). Vergl. Kahn.
DanauS, ein Sohn des Belus, war der erste,der auf einem ordentlichen Schiffe aus Egypten, imJahr 270Z, nach Griechenland kam r); vor ihmfuhren alle Abenteurer nur auf Flößen 5). Durchihn kam, nach einiger ihrer Meinung, die Kunst,Sch.ffe zu bauen, aus Egypten nach Griechenland r).Einige behaupten, es sey ein langes und spitzigesSchiff, von ;o Rudern gewesen, welches er vonden Phöniziern erhalten habe, denen man die Er-findung der langen Schiffe zuschreibt. Sie wurdentheils zu Kauffahrtey- theils zu Kriegsschiffen vonihnen gebraucht, welche letztere die Phönizier zuerstgebaut haben sollen. Sie unterschieden sich beson-ders durch ihre spitzige Gestalt von den runden Kauf-fahrteyschcffen andrer Völker. Nach dem Zeugniß