H! 4 Geidenmühle — Seidenpflanze.
s) Univ-rrci-Skricon XXXVl. §. ,4,9. b) ^le-moirer 6e l'Ncnäemis 6es Lcionces. 1749. S.
142. c> L,tke>brras Magazin. >78A. 2. B- >.Sk. S.24 >. <l) Jablorskie All-. Lcp. aller Künste und Wls°sen<. Leip,ig. >'^ 7 - H- S- 1Z72. e) LauenburgischerGeneal. Kalender. >782. S. 47.
Seiden muhle s. Scidenhasvel.
Scidenpqpler. Herr von Murr glaubt,der Nahme Seidenpasier sey ohne Bedeutung, dennaus Seide ließe sich kein Papier machen. Auch HerrHofrath Bcckmann 'st dieser Meinung. Indessen istes doch nicht zu leuznen, daß die Chineser ein Sei-denpapier machen, nur mit dem Unterschied, daßes nicht sowohl aus "eidcncn Lumpen, sondern viel-mehr aus den äußere, Häuten der Coceons gemachtwird, welche durch Saft weiß gemacht, geleimt undgeglättet werden. Dicss Papier sieht dem Atlas ähn-lich, ist weich und dünn«, größer und feiner, als das,unftige, kann aber nu» auf einer Seite beschriebenwerden, und ist in Eurem» jetzt nicht mehr selten. Essoll gegen das Ende des ersen Jahrhunderts n. C. G.in China von einem vornehme, Herrn am Hofe erfun-den worden seyn. Auch behaupen einige, daß in Sa-markand ein Seidenpapier am seidenen Lumpen ge-macht werden). Ein Koran a,f Seidenpapier ist inder Bibliothek auf der Wasserkrche zu Zürch b).
3) Poncelin dc la Rocke Tiltir gchllosopbiscke Ve-rtreibung des Hand«,» und der Hkfiyungen der Euro-päer ,n Asien und Afrika. Tb- . S. 2z. b^ Von,Halters, Biblisch- der Sawelzcrgelhlchte Tb. 2. S. 16.Nr. Z7-
Seiden pflanze s Hur , seidener Flsnel,