-:tl> Eeifeivillen — Seignettefalz.
Die Hclmontifchc Seife, «lla slbu lkelmontll,ist ein ansgevreßtes Oel oder hochrectifieistcr Wein-geist und fluchtiges Alkali.
Zu merken find noch die Waschseife der Frau v.Altheim f), die Handieife d?r Gräfin von Hohenso-hc , Brunners Handfeife b), die balsamische Seifedes Blanchi i), Bravners !<), und Jungkens wohlrie-chende Seife I), wie auch Jungkens Mandelseife m).
plin. tt. tt. XXVtN. ,r. k) J-r-m. n. rr.c- Matat, III. r. liy Halle svr'gesctzkr Magie. >7881B. S. 194. ey Ebeadae 1790. 8- B- S. Z. s-tlriioersat^Lcr. 84. B. S- 147z. xy Ekend. S. >477.
Ebcnd. S. >479. >9 Ebcnd. G. 1467. Ebend.S. >489. Ebend. S. >490. in- Ebend. E. >488-
Seifen villcn gegen die Gicht erfand dieberühmte Engländerin Stcphens.
Halle Magie I. S. 4>z.
Seifepheld f. Elektrische Flinte, Hagel-körner.
Seifert s. Feuerspritze.
S e i gn e t t e falz wurde von dem FranzosenPierre Scignette, einem Apotheker zu Röchelte erfun-den, der es 1674 bekanntmachte, und >719 starb. Erwollte auflöslichen Weinstein machen., und nahm, inder Meinung, daß es nur einerley feuerbeständiges Al-kali gebe, das Salz der Sode, statt des Alkali deSWeinsteins. Er sah daraus ein Salz entstehen, dasvonr gemeinen auflöslichen Weinstein, den er machenwollte, so wie von jedem andern bekannten Salz ver-schieden war; er versuchte es, fand, daß es zum La-s'iren dienlich war, und trieb ein Gewerbe damit. Esist ein Mittelfalz, daß aus dem mineralischen Alkali der