Sichel — Sieden. Z27
s) Slhroeckb allgem. Mtlkgesck». für Klnbcr lV. z. S-
L7- d) Meusel- kraatöMorir. -77z. S. 4Z8-
Sichel erfand Saturn 3), der in Italien denAckerbau einführte. Hesiodus meldet aber, daß Sa-turn die Sichel von seiner Mutter erhalten Habe b),und Strabo sagt c) : Saturn habe die Sichel von denLelchinen erhalten, die aus Erera nach Rhodus überCyprus reiferen, von da Eisen mitbrachten, undSichelndaraus machten. Zu Mosis Zeit war-die Sichel einbekanntes Werkzeug ä). Vergl. Sense.
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244. b^ Hefiocii Hieoxonis. v. 1Ü1. c) Llrspo
6eorg. I.ib. XVI. <i) Mof- 2z, 2z.
Sicherheitsflinte f. Flinte.
Sichcrheits - Schloß wurde vom HerrnLafontaine zu Paris erfunden; man kann es an je-dem Schlosse anbringen, und es dadurch zu einemcombinirten Schlosse machen. Man braucht sich da-bey nicht auf fein Gedächtniß zu verlassen, sondern,da der Schlüssel auch combinirt ifl, so bedarf esbloß des Schlüssels. Die inneren Einrichtungenverändern sich s^oomahl. Ein solches Schloß ko-stet 36 Livres.
Gochaifcher Hof-Kalender. -786.
Sickingcn (Grafvon) s. Fernglas, Platina.
Sid 0 n s. Gewicht.
Sidonicus Scvtus s. Goldmacherkunst.
Sieden oder Kochen der fiüßigen Körper ist die-jenige heftige Bewegung flüßiger Körper, welche durcheinen gewissen Grad der Wärme entsteht, wobey ausder Tiefe des Gefäßes durchsichtige elastische Blasen ingroßer Menge aufsteigen, die an der Oberfläche zer-platzen , und einen sichtbaren Dam^f gehen. Daß