Band 
Siebenter Theil.
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127
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Streuglanz — Stricke«. 127

braucht und der cgypiffchc König Sesostrls hatte de-ren schon 27,000 s); zu Moses Zerr bediente sich auchPharao derselben k). Bdy den Griechen soll sie Theseuszuerst erfunden haben c) ; diejenigen Streitwagen,Lre mit scharfen Eisen bewaffnet waren, erfand Cyraszuerst, wie Fenophon meldet ä), aber sie waren schonzu des Josua Zeit bekannt a). Die Römer lernten sieauch frühzeitig kennen, denn Romulus eroberte schoneinenKriegswagen f). Die Römer und Britannicr hat-ten einen bedeckten Wagen im Kriege, der zuweilen mitSense» und Spießen bewaffnet war, und auf demSoldaten stritten; er wurde Eovinus genannt §).

s) Diocl. t. p, 64. i>) r. Mosr >4, 7. e) Turieus«

Nachrichten von Erfindern und E: findungen. Hamburg.

1707. S- >L9- c!) Xenoptioil t^ropaefi. b.ib. VI. l.

Z. Hottmunni I.ex. un>v<?rs. Lau!!,,. tial. ,6gz. l'. I.

x. ^70 Jesus !? , ,6. 5 ) II. 1,6.

A- Universal - Lex. VI. »474.

Streuglanz, dessen man sich , theils um aufdie mit einem Kült bestrichcne Zeichnungen der Tapetenallerley Figuren zu streuen, theils auch zu Grotten-werk und lackirren Arbeiten bedient, wurde von demNürnberger Johann Hauksch (geb. r^L, f >670) er-funden. Er wird aus Feilspähnen von allerhand Me-tallen gemacht, die man in Lauge wascht, über Koh-len anlaufen, und dann durch eine Plattmühlc zwi-schen zwo stählernen Walzen durchlaufen läßt.

Amipandora l>I. »789- S-

Stricke zu machen, soll Aristäus erfundenhaben.

Euriense Nachrichten von Erfindern. Hamburg »707,

S. >47.

Stricken ist schon eine alte Erfindung, we-

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