Strümpfe >— Strumpfwirkerstuhs.
zuweilen, wenn Tiefen im Grundbette des WasserSvorhanden sind, gar stille steht.
Jacobson trchnol. Wörkerbuch. Hl. S. rz6.
Strümpfe. Die ersten gestrickten seidenenStrümpfe in Frankreich trug König Heinrich II. i§47,und in England die Königin Eilasabekh ,^6, 3). InSchweden hielt König Erich Xl V. (reg. von 1L60—
1 563), mit seinem Bruder, seidene Strümpfe für einebesondere Pracht l>). Seit i 6 yc» kamen die Strümpfevon Biberhaaren auf, wozu die Veranlassung folgendewar: es pachtete jemand in diesem Jahre den Allein-handel mit diesen Haaren in Frankreich; als nun dieHukmacher, aus Verdruß über diesen Pacht, keineHüte aus Biberhaaren mehr machen wollten: so verfielder Pachter darauf, Strümpfe und Zeuge daraus ma-chen zu lassen. Das Zeug kam wieder außer Mode,weil es sich von der Nasse filzet und zusammenzieht c).
Antipaiidora I. S. 460. d> Srockü. Mag- lll.
Lh- >7z6. L. 188. c) Deckinann Techn- >787- S- 96.
Strumpfstricker. Die ersten Strumpfstri-cker wurden in Leutschland Hosenstricker genannt, weilehedem Hosen und Strümpfe nur ein Kleidungsstückausmachten. In Wcstphalen hat sich der Nahme Ho-senstricker noch erhalten. Im Jahr »Lyo gab es schonHosenstricker in Berlin. Man gibt die Spanier für dieErfinder des Skrumpfstrickens aus, von denen esnach Welschland und von da 1.561 oder 1^64 nachItalien gekommen seyn sott. Vergl. Stricken.
Strumpfwirkerstuhl ist ein Meisterstück-er Erfindungskraft und des Witzes, das künstlichsteWerkzeug aller Handwerker und Künstler, das mehrals dritrehalb Tausend Theile hat und doch gleich sc>
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