Tapeten. 177
^olche Manufactur angelegt. Petersburg hat hoch-schäftigc und kiesschastigc Stühle zu aufgeschnittenenund uiiaufgcschnittenen Arbeiten m).
Jacob Christoph le Blond aus Frankfurt amMapn (f 174») erfand auch eine neue Manufakturzu Tapezcrepcn n).
Chinc sind eine Art Tapeten, deren Musterden Wellen von der seidenen und wollenen Arbeitgleichen, welche unter dein Nahmen ?oinr 6 s luCklne bekannt sind, und die man mit der Nadel aufKancfaß ausnähet. Diese Tapeten kamen zuerst ausBergamo. Vcrgl. Bergames.
Wachstuchtapeten, mit gehackter und klein ge-flossener Wolle, soll, wie Neun itz erzählt, der Fran-zos Audran, ein geschickter Maler zu Paris, imAnfange dieses Jahrhunderts erfunden, und eineManufactvr daselbst angelegt haben o). Die Her-ren Oupun und Tourdaln haben in Frankreich scho-ne wollene Tapeten auf persische Art verfertiget,die viel wohlfeiler sind, als die kaute Iltis.
a> 2. Mose 26, 1.2. b) 2« Mos«.i6, I.'r.z. c) PIlri.tt. I.ib. VIII. e. 48- XXXIII. e. Z. 8>IIu»Italicus. I.ib. XIV. p. 6z6. 6) Baple bist. kritisch.Wörterbuch III. S- 672. e) Antlpandora 1789. III.S. 220. t) Ebendas. D. 2r>L. g) Ebcndas. S. 20z»I>) Nachrichten von Künstlern und Kunstsack>en II. Tb-1769. S. 6z. i)NeckninnnI Anleitung zur TechnologieGöttlngen 1787. S. 79. Amerkung. >z. k) Anti,Pandora. >789- III- S. 220. I) Juvenel de Car-lenca» Geschichte der schönen Wissenschaften undstenen Künste, übersetzt von Joh. Erh. Kappe. 17^2.
2. Th. 29. Kapitel. S. Z7». 37 >. m) Beckniann-Nnsch. Handb.d. Erf. 7. Th. M