Taucherkappe. rg?
lang getriebene Gewerbe ihm einen ansehnlichen Ge-winn verschafft habe k).
Bristol. krobl. XXXll. §. L. b) Loliott 1 'scll-nicx curioks. I.ib. VI. c. 9. p. 29z. c)
Opule clv mutu celerrimo. fiy Lrustit, äst anno
168.Z. V«br. p. 7Z. e) Mittel, den menschllcheuLeib wider die Folgen des Feuers und Wasser« zuschützen, von Justus Christian Hennings. 1790.S. 291.k) Llurmii Lollegium experimentale et curiolum.1678- ?art. II. lent. 1. x) Inurnal eie» L^avane1678. d) ^lrilos. Vransact. >717. >) kdilos. Vransact.>7z6. IVIem. >z. lr) Beckmanns Bevlräge zur Geschichteder Erfindungen, e. B. 1782. 4. Et. Nr. 6.
Taucherkappe mit einer langen ledernenRöhre, deren Oeffnung auf der Oberflache desWassers schwimmt, findet man schon in den älte-sten Ausgaben deS Vegelius von der Kriegskunst,z. B. von >Lli, und zwar von dem Herausgeberabgebildet, aber im Buche selbst find fie nicht erläu-tert. Man zweifelt, daß diese Tancherkappen zu ihrerBestimmung, nähmlich Fische auf dem Meeresbodenmit den Händen zu fangen, jemahls haben gebrauchtwerden können. Edmund Hallen erfand bessere Tau-cherkappcn, um einen Taucher aus der Glocke aufdem Meeresgrunde verschicken zu können. SeineTauchcrkappen waren von Bley, und hatten vorn einGlas, das für ein Paar Minuten Luft faßte, siewurden über den Kopf der Taucher gedeckt, und stan-den durch ein dichtes biegsames Rohr mit der Glo-cke rn Verbindung, daher die Kappen immer mirfrischer Luft versehen werden konnten.
Gehler xhystkal. Wörterbuch. IV. S. 28z.