Band 
Siebenter Theil.
Seite
215
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Thee—Theer. uzz

die Theepflanze. Nach dieser Erzählung soll dieTheestaude ein Bild der Wachsamkeit seyn 3).

Die Europäer haben den Thee in China, und§mar in Fokicn, wo sie zuerst landeten, kennen ge-lernt, und nannten ihn Tia oder Te, weil er in Fo-?.lN so hieß b).

Im Jahr -666 brachte Lord Arlington das er-ste Pfund Thee aus Holland nach England c). DasPfund kostete damahls Z Pfund Sterling, oder goGulden, welcher Preist bis 1707 blieb. Eckebergbrachte 1763 die ersten grünenden Thecstanden nachSchweden 6). In Teukschland machte CorneliusBontekoe zuerst den Thee bekannt e).

-r- Vermischte Aufsätze zum Nutzen und Vergnü-gen und charakteristische Züge aus der wirklichen Welt-Ein LesebnK. Eisenach. >792.1. B. G. >»7. b) An-tipandora tt. 187. Antipondora 1. S. 461. ä)Aügcui. Lit- Zeitung. Jena- >792. Nummer >67. inder Recension der Gedächtniß: Rede auf den Capikainbey der Admiralität, und Ritter vom Wasa : Ä-denTarl Gustav Eckeberg. 2 . A- Fabricii allg- Hlst»der Gelehrsamkeit >754^ Z. B. S. loz^.

Theer ist ein mit Harz und Gummi 'ver-mischtes zähes Del, das man aus harzigem Nadel-holz durch eine niedergehende Destillation erhält. Pli-nius beschreibt schon die Kunst, Theer zu schwelen,und Theophrast meldete, dast die Macedouier ihn,fast wie die Schweden, in Gruben bereiteten a). InEngland hat I). Becher aus Steinkohlen Theer zumachen, gezeigt d). Der Schiffsthcer ist eine Mi-schung von schwarzem Pech, Glaspcch, Unschlitt