Todtenlauten. ^ Töpferhandwerk.
fÄr die Leichenfrauen bekannt, die sehr zweckmäßigist, um das Begraben der scheinbar Todten zu ver-hülhcn i). Neuerlich hat Herr O. Klein ein neuesMittel bekannt gemacht, den wahren Tod vornSchein-Tod zu unterscheiden.
Vater. !VIax l-ib. I. o. 8. ?Iin.I.iI,. VIt. e. zr,b) -rgulkjur in I^Inriilis. 9. ZÜS. klin. l.it>. XXVI.r. z. Leifui« Ne IVIeclicjiia !»>>>. II. e. 6 p. ^7. c)Ateaagiaiia. ä. I>7. > >8- Holländische Ausgabe. <!^-Nanl« Lust crik. Wörterbuch. L-ipzig l. S- 57«.Neuer Teutscher Merkur. >791. 9. Ltück Ä. >zz» folg»I) Teutsche Zeitung. -79.5- S. 8Z. «6. x- FrankfurterKaikerl. Reichs : Ober - Hog - Amts - Zeitung. >794- lttr»48. >>) Anzeiger. >79'- tt- B. ^ >o>Z- und >7vZ.
I. D- S- 877. Frankfurter Kalk- Reichs : Ol>er - Po4-AmtS - Zeitung. 179^. Nr. 20^. i) Anzeiger >79>. 4keSLuartal. Nr. >4z- p. >109. folg.
Todten läuten kam in Nürnberg im Jah-re iz6z auf.
Kleine Ehronik Nürnbergs. »790. S. 69.Töpferhandwerk ist von einem hohen Al-ter, schränkte sich aber lange Zeit nur auf die Ver-fertigung der gemeinsten Gefäße ein. In den Süd-ländern kochten die Einwohner ihr Fleisch in einemStück ausgehöhlten Holz, welches sie, damit esnicht anbrennen möchte, mit Thbn überzogen; st>konnte man auch in den ältesten Zeiten darauf ge-leitet werden, den Thon zum Töpfergefchirre zu wäh-len, da man bemerken mußte, daß er im Feuer hartwurde a). Die Chincscr schreiben die ErstndungderTöpferarbeit theils dem Kaiser Chin-nong, theilsdem Hoang - ii zu t>). Den Jsraelitcn waren disirdenen Töpfe zu Moses Zeit schon bekannt c); ver-muthlich hatten sie solche in Egypten kennen gs-,