Türkisches Korn -—Tüll. 28 /wie man die Türkisse durch Glas nachmachenkönne k).
») Magazin für das Neueste aus der Phnstk, fort-ges- von Voigk- >79L- X.D- i. 8t-S. 178. 179. b>Jacobson technol. Wörterbuch. IV. S. 461.
Tü r ki sch e s K 0 rn wurde aus der Türkey zuuns gebracht, von der es auch seinen Nahmen hat.
JablonSkt» alig. Lez-, keipzlg >767. ti. S. >6c>-.
Türkisches Papier wurde in Teukschlanderfunden. Zu Ende des röten Jahrhunderts findetman schon sehr feines und schönes in Augsburg s);auch erfand man zu Augsburg das Verfahren, der-gleichen Papier auf einem gefärbten Grunde nachBelieben mit goldenen Blumen zu malen; solchesPapier wird von dem Orte seiner Erfindung Augs-burger Papier genannt k). Gegen Ende des i/lenJahrhunderts hatte man auch zu Augsburg gedruck-tes, buntes Papier; man vermuthet, Johann Mie-ser (geb. i ö^ö, »742) habe dieses Gewerbe zuerstnach Augsburg gebracht c).
s> Kunst: Erwerb- und HavdwerkSges- der Reichs-stadt Augsburg. I. Tb- >779. und rz7. b) Jablonskieastgem. Lex- Leipz. >767. II. 8 . 1601. c) Kunst- Er-werb - und Handwerks - Geschichte der Reichsstadt Augs-burg. I. Tb- >779. S. 2Lt>.
Türkis färbe s. Knochen.
Tuifco oder Lhuiston s. Gesetze, Philo-scwhie. Schule.
Lull (Samuel) s. Fisch.
Tüll s. Pflug, Saemaschine.