Band 
Siebenter Theil.
Seite
387
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S87

Vieville — Dipek.

Vieville (De la) s. Papier.

Vignola (Jacobus Barozio) f. Perspektive,Säulcnordnung.

Vigo (Joh. von) s. Pflaster.

Vilette s. Brennspiegel.

Dilin s. Korb.

Billard s. Wasserwaage.

Villefranche (Steph. v.) s. Rechenkunst.

Dil leine (Heinrich v.) s. Sprachmaschine.

Ville mandy (Peter de) s. Philosophie.

Villen euve s. MondSvulkan.

Villiers (von) s. Lampe, Gasmaschine.

Vinci (Leonardo de) s. Perspektive, Schatten.

Vindacs. Spinnrad mit der doppelten Spuhle.

Vinetus (Elias) s. Sonnenuhr.

Vin-fong s. Kupfer, Mörser.

Violine s. Geige.

Viper und Viperngift. Der Doctor Fran-ziscus Redi, erster Leibarzt der Großherzoge Ferdi-nand II. und Cosmns III. in Florenz, der zu Arez-zo, einer Stadt des Großherzogthums Florenz,1626 gebohren wurde, 169/ zu Pisa starb, und inFlorenz begraben wurde, war der erste, welcherentdeckte, daß die Viper ihren Gift in gewissen Be-hältnissen, in dem obersten Kinnbacken, nahe an denbeyden hervorragenden großen Augen- oder Hunde-Zahnen, verborgen habe. . Diese Zähne sind vonder Wurzel an bis in die äußerste Spitze hohl, undhaben oben eine feine Dcffnung. Wenn die Gift-Behältnisse voll sind, so bedecken sie die Zähne fastganz. Redi machte auch die Entdeckung , daß dasBb s