4>4 Vulkane.
ta^o sind Vulksne, doch strömen aus ihnen keineLaven, und sie verursachen nur den größte» Scha-den durch das plötzliche Schmelzen des Schnees,welcher im Jahre 1742 eine Fluch von izo FußHöhe veranlaßte.
Die meisten Inseln, welche die sogenanntenArchipelagos ausmachen, scheinen aus Vulkanenentstanden zu seyn, vorzüglich diejenigen, welchezwischen Kamtschatka und Japan liegen. Nicht nurdas feste Land von Asten, sondern auch die philip-pinischen und moluckischen Inseln, haben Vulkane,überhaupt findet sich im indischen und stillen Mee-re eine große Menge vulkanischer Inseln.
Raste machte 1774 zuerst daraus aufmerksam,daß in TeNtschland besonders die Berge an der nord-westlichen Seite von Cassel, insgemein der Ha-bichtswald genannt, gaNz ausgezeichnet vulkanischfind. Auch bemerkte Eollini 1776 Spuren allerVulkane an den Ufern des Rheins zwischen Bin-gen und Bonn. Noch mehrere vulkanische Gegen-den entdeckte De Luc auf stillen Reisen durch Teuksch-land.
Um die Ursache einer so wichtigen und furcht-baren Naturbegebenheit zu erklären , nahmen diealtern Physiker, ein immerwährendes, mitten imKerne der Erdkugel brennendes Feuer an. Mansahe sich aber ist steuetn Zeiten bald genölhigct,diesen groben Begriff zu verwerfen, das unkerir-disstst Föucr, welches die offenbare nächste Ursacheder vulkanischen Ausbrüche ist, näher an die Ober-fläche zu versetzen, und von seiner Entstehung und