Band 
Achter Theil.
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47
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Wallfischfang. 47

Boord nicht durch die Geschwindigkeit der Bewegungin Brand geräth, muß der Harpunirer beydes öftersmit einem Drill anfeuchten. Wenn der Fisch fort-schießt, so fährt ihm die Schaluppe nach, bleibt er aberstehen, so ziehet sie sich an ihn. Wird der Lauf derSchaluppe gefährlich, fo muß der Harpunirer die Leinekappen oder abhauen, da denn der Fisch oft verlorengeht, auch wohl von andern Schiffen todt gefundenoder von weisscn Bären gefressen wird. Läßt er sichaber noch lebendig wiedersehen, so wird er wieder har-punirt, geht wieder unter Wasser, bis er sich verblu-tct hat, da er dann an das Schiffgezogen und daranbefestiget wirb, wo ihm dann die SpeckschneiderdenSpeck abschneiden, solchen in Fäßer packen und aufdem Lande Thran daraus siede».

Die Russen unternahmen den Wallfischfang erstfeit ,724 a).

Um die Harpunen tiefer in den Mallfisch zu brin-gen, empfahl Bond eine Maschine, wodurch die Har-punen weiter und mit größerer Gewalt geworfen wer-de» können., Das Mittel, daser erwählte,warfedochnicht zweckmäßig, er schlug hierzu die Ballisten derAlken vor, allein aus diesen wurden nur Steine undgroße Klumpen, hingegen aus den Katapulten Pfeileund Wurfspieße geworfen b).

Seit 17 Jahren befestigen die Engländer ihre Har-punen an Stricke und schießen sie aus kleinen Kanonenauf die Walisische ab c).

^ Gemeinnützige Kalcnder-Lesereyen von Freiem»?.2. B. »787. S- 441- Wiltenbergischcs Wochen-blatt. 1768. H»ies Stück- Deutsche Zeitung-178-Z'Stück. S. -4-