Band 
Achter Theil.
Seite
76
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76^ Wasser. Wafferbaukunst.

Wasser für die Fontaine» wieder in den Gammelkastenhinauf zu treibe» und durch eine beständige Cirkulationwieder durch die Fontaine» springend zu machen. Herrlel. Castekli zu Mayland beschrieb r/87- einen hy-draulischen Ventilator, der vor den gewöhnlichen Pum-pen große Vorzüge hat, und das Wasser ohngefähr soaus der Tiefe heraushebt, wie die Ventilatoren in denErzgruben die bösen Wetter herausziehen e).

Oersgulierr 6ourls oksxperiment»! pkilo 5 o^>kie1 . H.S-46;- b) Gehlerphys. Tbörlerb- I. S-562.c) kkilol'. 1 ?kLN 5 SLt. 1694. (t> ksxini srs nov»»ä »guam itzllir -»(iwiaiculo elricscilliine elsvan-äsm. cLlLIis. 1707. 4. Gölting. gel. Anzei-gen. 1787- St. 178.

Wasser-Abzapfung DieKunst in der Wasser-sucht dasWaffer vermittelst eines Wickelbandcs abzuza-pfen, ist eine Erfindung, die der 175L verstorbene V.Ri-chard Mead in England gegen das Jahr l.727 machte.

Wasseradern, v<,la I^mphatic-s, sind feine, ausdurchsichtigen Häutchen bestehende Gesäße,durch welchedem Blute ein Helles Wasser zugeführt wirb. Sie wur-den im Jahre 1650 vom Olaus Rudbeck und vom Tho-mas Bartholin entdeckt a). Glissonius giebt aber denJolivius als ihren Entdecker an b).

s-Jablsnskie allgem. Ler. Leipz. >767. I- S- 77 -I. A- Fabricii alldem- Hist. der Grlehrs. >724- Z-B. S. >»84 u. >087- b) ). A. Fabricii Allgem-Hist. der Kelehrs. a- a. O. S- r«86.

Wafferbaukunst ist eine Wissenschaft, die leh-ret, wie man in das Wasser bauen oder einen Vortheil«Hafteren Gebrauch von dem Wasser machen soll. Siebegreift den Brückenbach. die Anlegung der Dämmeund Schleusen« Verwahrung der Teiche, dir Anlegung