Band 
Achter Theil.
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Wasserhamisch. Wasserhose. 7 -

t>uk die halben Beine bedeckt wird. In der Gegend, wosich die Auam des Menschen befinden, sind kleine Glas-scheiben eingesetzt, damit man dadurch sehen kann. Derganze Harnisch hat die Figur eines umgekehrten Be-chers, und dient nicht zum Schwimmen, sondern alsTaucherglocke; man befestiget nemlich ein Gewicht dar-an, und läßt sich damit unter das Wasser hinab, woman einige Zeit dauern, auch unter dem Harnisch lesen,schreiben und Briefe trocken fortbringen kann, weil dasWasser wegen der kuft unter dem Harnisch nicht weithinauf steigen kann s). Dachstrom erfand aber einenWaflerbarnisch zum Schwimmen, dessen er sich schonI7ZL bediente und ihn 1742 in seiner Kunst zuschwim-men beschrieb b). S. Echwtmmküraß.

Hennings von den Misteln den menschlichen Leib ge-gen den Schaden des Wassers und Feuers zu sichern-S. ZOo.Iablvnskie allgem.Ler. Lvz. >767.1. x. 816.K-Wimnb. Wvchenbl. >77». ZterB. ztes St S.r»

Wasserhaus, nebst einem Rad, wodurch alleMinuten drey Cymer Wasser hundert Schuh hoch ge-trieben wurden, erfand Cvnrad Eisenburger zu Augs-burg gegen 1624.

Kunst - Gewerb - und Handwerks - Geschichte der.Reichsstadt Augsburg von Paul von Sterten dem jurutgern. 177?- S. -LZ.

Masserhebel. Herr Pajot Des Charmes hat ei-ne Maschine erfunden, welche das Wasser vermittelstder Fliehkraft hebt.

kichtenbergs Magaz. VI. B- Ztes St. >790. S- roo.

Wassers, se. Wassersäule, W etker