Band 
Achter Theil.
Seite
96
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96 Wasserpresse. Mafferschild.

Um ihnen diese Arbeit zu erleichtern und noch wenigereMenschen bey der Presse nöthig zu haben, hat manschon lange darauf gedacht, diese Pressen durch dasWasser in Bewegung zusetzen, welches schon die übri«gen Maschinen einer Papierfabrik in Bewegungsetzt, und deswegen mancherley Vorrichtungen rrfun.den. Die vorzüglichste ist die Wasserpresse, wo dieSpindel durch die Schraube ohne Ende und durch dashortzvntalliegende Stirnrad, welches an der Spindelbefestiget ist, vermittelst der Welle und eines an derWelle angebrachten Wasserrades herumgetrieben wird.Der Papterfabrikant, Herr Schmidt zu Hasenburg beyLüncburg hat diese Wasserpresse vor einigen Jahrenzuerst auf seiner Fabrik angelegt.

Journal für Fabrik, Manusakk- Handl- und Mode.

1796. May. Seile z6;. folg.

Wasser pumpe erfand Cteflbius von Ale.rüN«drien.Vergl. Pumpe, Echifipumpe.

Wassersäulenmaschine; Winkerschmieb er-fand sie aufdem Harze; der Bergmechanikus Wende hatsie sehr simplificirt und sie zur Verschaffung mehrererWasserloosung im Sächsischen Gebirge angebracht.

Wiltenberg- Mvchenbl. 1769. 2. B. 4s. Sr. C- 4 ° 3 <

Wassersck > ld des Johann Christoph Wagen,seil, eines Professors zu Mors. war ein aus dünnenSpäne» zusammengefügtes Gerüst von Holz, welchesdie Gestalt eines njchr zu hohen Mühlsteins und in derMitte eine Höhlung hatte, daß es den kcib eineS Men-schen umschließen konnte; inwendig war dieser Wasser,schild hkhl, so daß ma« einige leichte Rcisebedürfnisst

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