Band 
Achter Theil.
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Wasservrgel. Wafferpreffe. 9.;

nicht mit der Vitruvischen Beschreibung überein, undstellen als» wohl besondere Arten der Wasserorgeln vor.

Gottfried Ephraim Müller hat seinem historisch-philos. Sendschreiben von den Orgeln. Drcsden-1748- 8. einen Kupferstich von der Masserorgel, dirDitruv beschreibt, mit einer kurzen Erklärung bey»gefügt-

Georg Gottfried Hutschenreiter, Rector der Kloster»schule zu Magdeburg, beschrieb die Hydraulen in einemProgramm, daS 1747 zu Magdeburg gedruckt wurde.

l-eNuIIian cie snim» c, 24. b> Vitruv. ^rckilect.

IX. y. c) k in. VI. H, U!b. VII. cap. Z7. ch/^tUense»; l)ki^>ootopli. IV. cap. 24. s Forkels all»grm. Geschichte der Musik Tl). I. S- 4>7- s- 8slmnl>u»»ä Lolinum x. 6z7. x^-8u<-ton. in Herone cap. 41.^nlkologi» Arsecs. l.ib. I. CLP. 64. s- Hieion/M.Oper. s.IV. p. iZo. iliauäian in x-inkß. in con-kul. IVInnli, -klleoäori v. Z14. 1 ^-8iinon lVIsjolur in äis-du» csniculsribus.-r. I x. 77Z führt dieses «Us I-ean.äri Delcriptione lulcise an-

Wasserpresse ist eine Presse,worinn das ebenfertige Papier gepreßt wird, und die deßwegen Wasser,presse heiße, weil ste durch das Wasser in Bewegung ge.setzt wird. Bey den gewöhnlichen Pressen wird dieSpindel durch »inen Hebel umgetrieben. Um 182 eben-geformte Bogen zu pressen, muß die künstlich hervorge-brachte Last einer Schwere 2tzo bis zro Centner glei-chen, wozu die Kraft von 4 bis F Menschen erfordertwird, die, vermittelst eines Hebels von rz bis iZ FußLänge, die Presse treiben müssen. Wenn diese wenigeMenschen dasselbe Geschäfte täglich einige Zomal wie-derholen müssen, so wird ihnen diese Arbeit sehr sauer.