Wasserwage. m
dient ferner die Gesetze der Geschwindigkeit des Wasserseines Stroms und die Stärke des Wassers zu bestim-men, welches ein Strom in sich faßt. Sie giebt auch dieStärke an, die ein «Laster haben kann, um hydraulischeMaschinen zu treiben. Ein Modell davon kostet Zv Ze»chinen bi,). Herr de Parcieux erfand eine Wafferwage,die I?c)o beschrieben wurde oc). Ramsden erfand einHand-Niveau, welches 1791 beschrieben wurde cicl).
Hook erfand eine Wasserwage, womit man die Gü.te des Wassers untersuchen kann Mit der Wasserwa»ge des Nicolson kann man das eigenthümliche Ge-wicht der Mineralien am besten bestimmen. Mayererfand auch noch eine Wasserwage, durch die manerfahren kann, wie viel Zusatz in einer Münze ist eo).s) Oiocl I. 19. 21 t>9 Dior. I. 19, 6. c) Uniher:
sul-Ler. VIII. x. ZZI. ch- Vitrue. 4Ikcbitecl. I.,b. 8c-6. «9 Perrault'Anmerkungen über Dilrnv, x. 26z.
Iacobson rechnol- Wörterbuch III. -41. A9 Wolffmathemal-Lex. Leipzig- 1716. unrer vioxirs-. h) k'e-hure diovsaulisite eludkivellement. s UolsäLm. 1752.8- >7 Iablonskie 'Allgen,. Lex. Leipz. 1767. 1. S- 214.unter Vleywa ge- k) d/lew. 6e ITLcsä. äes kc. 1704.I) piosrä l'raile äu blorsllemeok. kaii-. 1684 U- 17:8.
I-eupolä 1 'deslr. doiirontoltsticum. lab, VII.Vig. ra. n) Ibiä leiz. IL. r>) L-gril 6er lournaux.Isnvier, 1791. 1. I. p. ^ 81 . Z82. x) l'raosscr. c>f tb,Rog-sl 8ociel) c>k Lclinb. vol. II. 1790. g) I 4 otice <IsI ^Imsnsck 1 ou 5 verrtz ciez associer. 1790.
k- S 78 - r) Iablonskiea. a. O. «) Mayers gründlicherund ausführlicher Unterricht inr vractischen Geomk-.trie. I. Th. Göriingen- 1777- S- Z78. -) Branders Be-schreibung einer neuen hydrostatischen Wage. Augsb.1771- u) Zaeobson rechnol. Wörterbuch. III. S-445.^Iacobson m. x. ri.»-) Er beschrieb sie theilsin den