Band 
Achter Theil.
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Weißen. Weitzenbier.

eingebornen anboten b). In Dteyermark wurde derMais erst zu Anfang dieses Jahrhunderts bekannt c).

In den Gebirgen von Chili hat man vor einigerZeit eine Art Weißen entdeckt, dessen Einführung beyuns die Gestalt des Feldbaues verändern würde.Dieser Weißen ist eine Staude, die beständig dauert,und alle Jahr- Saamen im Ileberflnsse trägt. JedeFamilie hat eine gewisse Anzahl Stauden, die hinläng-lich stnd, sie zu nähren cl>. Im Jahr 1789 entdeckteVeit Heiß von Altenbayern eine besondere Art Weißen,die ebenfalls noch unbekannt gewesen zu seyn scheint e).

Stockholmer Magazin III. Th. > 7 Z 6 . S- 184 - byGothaischer Hofkalender 787. -) Ephemeriden für dieNaturkunde ic-vorn Schedel. -7YZ rtes Quartal- S-2z. Franks. Kais. Reich-Ober-Post-Amks-Zciiung.Montags den 16. Jenner- Nr. 9. >792. e) Almanachder Fortschritte in Wiff- Künsten, Mannfakt. u. Hand-werken ; von G- C-B- Busch. Erfurt-1797. bey Key-ser. S- iyZ.

Weitzenbier ist ein Bier, das auS Weihen undGersten-Malß mit Hopfen gebrauet wird, und entweder«ine ins weiße fallende oder braungelbe Farbe hat. DaSvorzüglichste Weitzenbier, welches in derselben Gütenoch an keinem andern Orte hat nachgebrauet werdenkönnen, wurde zu Arnstadt, im Fürstemthunr Schwarz-burg - Sondcrshausen, im Jahr 1617 von dem Bür-germeister Niklas Fischer erfunden und zuerst gebrauets) dieses Bier ist braun von Farbe, angenehm vonGeschmack, und berauscht leicht, übrigens ist essehr nahrhaft, und besonders für alle, die sich desTags durch Handarbeit ermüden, sehr stärkend. Man