Wetterglas. Wrtkerlichter. riz
abhalf, daß er die ganze Spindel mit einer Hülse be.deckte, die oben geschlossen ist, und daselbst auf einerharten stählernen Spitze läuft. Auch hat erzur genau»«n Anzeige der Gegenden des Windes einen ZeigerMit einer Tafel angebracht, welche oben an der Deckeeines Zimmers oder an einerWand, oder außen an einerMauer befestiget wird, so baß man daran, wie an einerSonnenuhr, dieVcränberungen desWindcs sehen kann.Oeapolcli Ibeatr. staticum. p. 2yy. zoo.
Wetterglas. Ein allgemeines Wetterglas er»fand Herr Professor Martin Kuntz zu Königsberg; manfindet die Beschreibung desselben in dem
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Metterlichker, St. Elmusfeuer, Castorlind P 0 II uz:, sind rauschende und eine Zeitlang ohneSchaden fortdauernde Flammen, dir man an den Spi-tzen der in der kuft erhabenen Körper, besonders an Me-tallen, bey Gewitterluft gewahr wird. Schon Pliniuserzählt a), daß er Sterne auf den Lanzen der Soldatenund aus den Mostbäumen der Schiffe sahe, die mitZischen von einem Orte zum andern hüpften; zweysolcher Sterne wären Vorbedeutungen einer glückli-chen Fahrt und worden von den Schiffern Castor undPollux genannt, aber ein einziger solcher Stern, denman Helena nenne, bedeute Unglück. Er meldet, daßman auch dergleichen bisweilen an den Häuptern derMenschen sehe. Auch Seneca, Hirtius, Livtuü undPlutarch gedenken dieser Erscheinungen. Neuere Bc.obachtungen hievon theils auf Schiffen, theils aufThurmspiken hakReimarus gesammelt b). Jalabcrtund de Saussure c) sahen auf den Alpen bey einem