Band 
Achter Theil.
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203
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Wundbalsam. Wurfschaufel. 20zHist. d. Gelehrs. 1752. 2 B. S. 8 rz. 2) Dryträ'ge zurGeschichle der Wissenschaften in der Mark Brandenburgvon Moehsen. 178z- S. 204. I- A- Fabricii allgem.Hist. der Gelehrs. > 7 Z-- - B. S. ivLr. Vb) Ebendas- zB. 1754. S. 572. cc)Lb:ndas.z B- S- 261. ää) Eben-das. Z B- S. 54;. e^e) Ebendas. z B- G. 1087. lk)Ebendas. z B- S. 1086. xg)Änktvandora H. S.

Wundbalsam; der spanische Arzt FranziscuSArcäus erfand einen Wundbalsam, der noch in t>erMitte des achtzehnten Jahrhunderts gebraucht wurde.Arcäus lebte im :6ten Jahrhundert.

I. A. Fabrict allgem. Hist. der Gelehrs. 1754.z B. S. Z29.

Wundererde s. Sächsische Wundererde.

W uIId e rsalz , 8ul mirabile 6Iauberi, das z»NtAbführen gebraucht wird, erfand Joh. Rudolph Glau-bet; ein noch reineres Wundersalz erfand Stahl.

Halle Fortgesetzte Magie H.B. > 789 . S. Z2.

Mundwasser ist eine ziemlich alte Erfindung.Der Herr General-Chrrurgus Theben fand es in sei-ner Praxis bewährt und machte es bekannter.

Mgem. Ltt. Zeitung. Jena. 1791. Nr. 122.

Wur f m a sch t n e, die dem Getreide eben dieDienste leistet, die man durch das Würfen desselben er-hält, nemlich das Reinigendes Getreides vorn Staubezur Absicht hat, wurde von kiimgquist angegeben.Abhandlungen der Schwedischen Akademie XlV.

S- 21Z.

Wnrfpfetl s. Pfeil.

Wurfschaufel oder die Wanne zum Werfen desKorns, war schon dcmHomer bekannte). V,rgil erzählt,