202 Wundarzneykunst.
düng bch ee), welches auch Ioh. Sig. Elzholz thatkf), man kann aber diese Methode für eine Erfindungdes Libavius halten, indem nur der Stoff, den maneingoß, verändert wurde. Aon diesen beyden Artender Chirurgie wird kein Gebrauch mehr gemacht.
Im l7ten Jahrhundert that sich ein Gelehrter inder Schweiz, Wilhelm Fabricius von Hilden, als Er.finder in der Wundarzneykunst hervor.
Die Kunst, Glieder ohne Messer abzunehmen, wo-bey kein Tropfen Blut verloren geht und also auch kei-ne Verblutung Stattfindet, hat Herr Wrabez, Dok-tor der Wundarzneykunst zu Prag 1782 bekannt ge-macht, und Herr Dockor Ploucquet hat sie 1736 er-wiesen ßx),
Herr Herm.Ios Brünninghausen erfand eine neueMethode, den Bruch des Schenkelbetnhalses ohneHinken zu heilen und machte sie 1789 in einer eignenSchrift bekannt.
a) kirn. XXIX. 0. 1. t>) ^ßripps äs variit. Leient.e. 8s. dlst. Lom. IV. n. ä) Forkels Geschichte derMusik I. Th. S. rq8- s> Xat. 60m. IV. ir. s- Liese»äs natura Oeor. I-ib. III. c. 22. ß) Homer. Ilraä IV.v. r>8- I>) Iviä. L!b. XI. v. 84Z- 846. >9 Idiä. I-rb.XIV. v. 6. leg. Ir) l'acituI äs moribus 6erm. c. 7.17 klin. XXV. lest. IA. Homer. Oä^l;. XIX. V.4^7. n) klirr. XXVIII. c. 6. 0) 2 Mvse 4, 2z. p) tts-
roäot ll. rr. -L. g) r Könige ro, 7. r- Jesaiä l, 6. 5)Jerem- 8,22. r) Moehsen Geschichte der Wissenschaf-ten in der Mark Brandenburg- 1781. S- 294. u) Uni-versal - Lex. VII. x. 965. v) klin. XXIX. c. z. w) ).A- Fabricii allgem. Hist- der Gelehrs. 1752. r B. S.812. Geschickte der Miss. in der Mark Brandend,von Moehsen. >781.S. 297. ^7 I. A. Fabricii allgc-