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Achter Theil.
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228 Zauberringe. Zauberspiegel,wozu man sich des allgemeinen Ausladers bedienenund statt der Knöpfe ein Paar polirte Uhrgehäuse daranbefestigen kann. Priestley entdeckte diese elektrischeZauberring« im Jahr l/eit,, und Tyberius Cavallogab ihnen den Namen Zauberringe oder He^cnzirkcl s).Man verglich sie nemlich in England mit den Hexen-zirkeln, dic man bisweilen a«f Grasplätzen findet, unddem Einschlagen des Blitzes zuschreibt, obgleich man-che sie lieber von Pilzen und Erdschwämmen herleitenwollen b).

->) Ankipandora I. S- 47 °» b) Gehier xhiisikal.

Wort rduch Hk- S. 8L5-

Zauberspiegel wurde im Jahr ie>Zy von demJesuit Athanasius Kircher erfunden. Es war ein run»der, schwarzer Spiegel, der zwanzig Zoll im Durch-Messer harte, und dir Gegenstände in einer Entfernungvon 4 bis 5 Schuh, nach ihrer natürlichen Größein freyer Luft schwebend darstellt. Im Jahr 1044machte er dic ersten Versuche damit, und stellte Blumenund Bilder durch Hülfe desselben dar. Der jetzigeBesitzer dieses Spiegels, Herr von Rittig, erfand ei-ne solche Direktion des Spiegels, wodurch das Ver-schwinden und Wiederkommen bewirkt werden unddas Gegenbild eines jeden Mensche» in freyer Lufterscheinen kann s).

Den großen elektrischen Zauberspiegel, oder eineMaschine, auf welcher die sonderbarcstcn Erscheinun.gen durch Electricitäk hervorgebracht werden, erfandHerr I. C. Gütle in Nürnberg und machte solche 17Y2bekannt. Sie stellt einen Tisch vor, auf welchem eine