Band 
Achter Theil.
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2Z8 Zeichenmaschine. Zeichensprache,kommenen Schrift mit Kupfern, unter dem Titel:Anweisung zur Verfertigung und zum Gebrauch dcSallgemeinen Zeicheninstruments ohne Gläser u. s.w.

Um den natürlichen Unterschied der Gestchtszüge beyMenschen und Thieren richtig anzugeben erfand PeterCamper eine besondere Maschine, die aus einem vier»eckigen, rechtwiuklichten Bret besteht, auf welchem einvierrckigtes rechtwinkliges Rähmchen aufgerichtet ist.Dieses besteht aus kleinen Latten, die mit gleichweitentfernten Löchern durchbohrt sind, in welche nach Ge»fallen lothrechte und horizontale, oben und unten be»festigte und schräg niederwärts laufende Fäden gezo»gen werden können, wobey das Auge so gerichtet wird,daß der schräge Faden mit dem senkrechten in eins zu,sammentrifft. Hieraus ergeben sich dje Schneidepunk-te , um mit Sicherheit zu zeichnen, und vorncmlichdie vom Mund längst des Nasenbeins und der Stirnschräge gezogene Linie, nemlich die Gesichtslinie Z).Mehrere Nachrichten von Zeichnerinstrumenten sinketman unter den Wörtern: Polychreste. Maschine Sce-nographum,Transparentspiegel, Universal-Maschine,Derkleinerungs- Maaßstab.

->) IablonökieAllgem. Lex. Leipzig. 1767. II.S- 1432.b) Bion mathemat. Werkschule; weilerr Eröffnung vonI. G. Dovpclmayer. 1741. S-29 - z6. Liuän.

,6-7. M. vec. ä) Iablonskie a. a- O- unter Camera,e» Nachrichten von dem Leben u- den Erfind, berühm-ter Mathematiker- 1788. I- Th- S- 17c- I) Äönigl.Kroßbrit- Geneal- Kalender. Lauenburg- 1780. g).Erlanger gelehrteZeitung. 1792. 47 St- S-4>o.

Z ei che n sp r a che ist eine solche, worinn man sichverabredeter Zeichen bedient, deren Deutung sonst nie»