Band 
Achter Theil.
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S4» Zeithalter,

älterer Sohn William Harrison mit einer neuen See.uhr eine Reise nach Jamaika an , die zr Tage damr-te, und die Uhr wich noch nicht um einen halbenGrad ab, daher er zwar den ganzen Preiß verlang»te, er bekam ober nur 2L0» Pfund Sterling undLas übrige wurde auf eine zweyte Probe gesetzt, die1764 auf einer Reise nach Barbados gemacht wur»de, wo die Uhr »och weniger abwich, daher ihmdas Parlcment «oooo Pfund Sterling bewilligte; erhatte zwar den ganzen Preis verlangt und drei Zeit-halter zur Prüfung auf die Sternwarte nach Grcen»wich geliefert, aber MaSkclyne fand den Zeithalker,dessen man sich auf der Reise nach Barbados bedienthatte, sehr ungleich im Gange, man behauptete, daßer nicht mit den Beobachtungen der Astronomen über-einstimme, und so mußte sich Harriion mit dem hal-ben Preise begnügen a). Till Deutscher, NamensThiele aus Tecmen, machte noch etwas eher, alSHarrison, eine solche Seeuhr; allein er meldete sicherst in London, als die Prämie schon an Harrison be«zahlt war. Indessen haben selbst die Engländer dieUhr des Thiele zwcckmäsiger »nd sinnreicher gefunden,als die des Harrison,gvar. Die Uhr des Harrisonhatte noch den Fehler, daß die Spindel der Unruhemit ihren Lappen zu sehr mit dem Räderwerk, wie bei-den gemeinen Taschenruhren, in Verbindung stand.Thomas Mudge erfand aber eine vollkommnere See-uhr und gab dem Grasen von Brühl ein Modell desvon ihm erfundenen freyen Stoßwerks, wonach Jo-siah Emery ein Taschenchronometcr oder einen tragba-baren Zeithalrer verfertigte, den er 1782 zu Staude

brach-