Band 
Achter Theil.
Seite
268
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«SZ Zinn. Zinnober.

steiler der Nürnbergischen Kunstgeschichte erwähne«

aber nichts hiervon.

Daß Arsenik in dem Anne steckt, haben Henkelund Marggraf zu erst entdeckt; aber Bayen undCherlard haben t. I. >78« dargcthan, daß diedarinn befindliche Quantität des Arseniks zu geringsey , als daß fie schädlich werden könne.

») 4 Mose ;i, b- Goguet über den Ursprungder Gesetze II. Th. S. r6i. c) ?u». XXXV. 47. g)Ltrsbo XV. x. 1255. e) Goguet I. I>. >52. t) StrsboIII. 26L. ß) Uc>ck<»rt. Lsn. I. c. zy. p. 722. 724,d 7 Uurner. Iliüä. XI. 4. rz. II. Z4. i) DioNor. z>. 209.Li?. Läit. Viclisl. 1604. k) ksnuant 1. I. p. ^0. Z4.I) ?ol^b. III. ^7. u>7 I. A- Fabricii algem. Hist. derGclehrs. >754- 3- B. S- >9°' ") Gehler physkal.

Wörterbuch IV. S- 874.

Zinnober endeckre Callias von Athen, einer derreichsten Grubenbesitzer in Griechenland; er lebte in der72 Olympiade unv war der Sohn des Phänippusund der Vater des Hipponicus. Er hoffte aus demrothen Sande im Silbererze das seiner Meynung nachdarinn befindliche Gold zu scheiden und bekam dafürZinnober u). Jfidor erzählt b), daß der Berg - Zin-nober zu Ephesus entdeckt worden sey. Plintus gibtauch ein Destillirgefäß an,um aus dem ZinnoberdasQuecksilber zu bekommen: er sagt c): man thutZinnober in eine irdene Schüssel, diese in ein eisernesGefäß, das mit einem Deckel bedeckt und verlutirtwird; *dann wird unter dem Gefäße Feuer ange-macht, das man durch das Gebläse verstärkt, so setztfich am Deckelein silberfarbiger Schweiß an, der sofiüßig, wie Wasser, ist.