Zitteraal- Zmilus. 27z
deS Ziteraals mit einem sichbaren Funken begleitetwerde. Dryant beschreibt einen andern elektrischenAal, der nach WMkilbr die Schläge stärker oderschwächer mittheilen konnte. Zu den elektrischen Fi-schen gehört ferner der Krampfroche im mittelländischenMeere, von dem schon die Alten erzählen, daß erThiere, die sich ihm nähern, betäube, und die Armederer, diejihn berühren, steif mache. Um 177z wardes durch Walsh außer Zweifel gesetzt, das die Eigen-schaften dieses Thieres ganz von der Elektricität ab«hängen «i). Der dritte elektrische Fisch ist der Zttter-Wels, der sich im Nil und einigen andern afrikanischenStrömen findet, und schon von Forskäl, wiewohlunvollkommen, deutlicher aber von Broussonet e) be-schriben worden. Den virken elektrischen Fisch ent-deckte der englische Schiffsiieutenant Paterson aus sei-ner Reise nach Ostindien, da er sich bey der InselSt. Juan, einer von den Comorrea, zwischen derKüste von Zanguebar und der Insel Madagaskar auf.hielt; der Fisch schien zu den Stachelbäuchen zu gehö-ren. Der fünfte elektrische Fisch ist icliiurus ioclicu^»soxuillu illsica, der in den indischen Meeren lebt ß).
2) um. regise lcient p. i6z. i>) Sammlungseltener u. merkwürdiger Reisegeschichcew Memnnngen-r?89- S- "0. c) kioriee Obl. tue I- xb^s. 17 V. 177z.Hls),. p. 444. 67 ?k,Io 5 . 1 'r 2 „ 52 c . vol. I.XIII. x. 4 1.«7 dlem. äe ksri». 1782. kiorier Obs. 5 ur l»
2loul. 178z- s) k'dil. Ir-N 52 «t. vol. I.XXVI, II.num. 29. Gehler vhyhkal. Wvrlerb- IV. S- 872 - 88z-x) Gmcl-Ausg. v-LinnesNaiursyst.l'. l-k.III. x. 1142.
Zmilus f. Labyrinth.
Busch. Handb. ».Erf. 8. Th.
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