Februar.
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gesimä, an statt Septima, und der vierte tzuaäragestma»an statt l^uarrs, genennet wird. Die Alken mahltenden Februar wie ein altes Männlein, welches bey demFeuer sitzt, und die Füße wärmet. Die Neuern zeich«nen thu als eine Frauensperson, deren Gewand durcheinen Gürtel aufgehoben wird. Sie hält einen Wasser-Vogel in den Handen, und trägt auf dem Kopfe ein«Urne, woraus Wasser fließt; anzuzeigen, daß diesesder Wasser - und Regenmonath sey. Der Reiher undder Fisch zu den Füßen, haben eben Liese Bedeutung.
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Svnnen-Unterg.
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Dieser Monath ist für einen Gärtner einer der trau«tigsten und unangeuehmsten. Die Sonne erhebt sichjetzt schon wieder, und die Pflanzen fangen an, sich vonneuem zu bewegen. Man sieht alle bis zum Frühjahrzu beschickende Arbeiten vor sich, die Witterung ist abergemeiniglich naß, rauh und unangenehm. Oft schneietund stöbert es einen großen Theil des Monaths hin«durch, und man kann draußen mit keiner Arbeit fort-kommen. In fetten schweren Boden wird das Erdreichzu weich und schmierig, so, daß man es nicht bearbeitten kann, oder, wenn man es gleichwohl bearbeitenwollte, verderben würde. Man wird also gezwungen,viele Arbeiten bis in den folgenden März, welcher ohnehin einer der geschäftigsten Monathe ist, aufzuschieben.Ein fleißiger Gärtner sucht sich also jede Stunde beymittelmäßigem Wetter zu Nutze zu machen.
1, ver-