Band 
Zwölfter Theil, von Fa bis Fet.
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408
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408 Feder. (Bett-) Feder. (Spreiß-)

belfpieß, oder das Fangeisen, ist bey den Jäger» auchunter dem Rahmen der Schweinsfeder, oder nur

" schlechthin der Feder, bekannt. SieheFrderfechrer i.

2. Verschiedene Arten von Keilen führen im gem.Leben sehr häufig den Nahmen der Federn. Derglei«chen sind die eisernen Keile im Bergbaue, mit welchendie Wände zersetzet werden, besonders diejenigen, welch eman neben einander setzet und in deren Mitte noch einendritte» Keil hinein treibet, so auch Feder stucke heißen,

— dagegen der dritte und mittlere Theil den Rahmen desBolzens führet. Aehnliche Arten von Keilen find diehölzernen unten zugespitzten Pflöcke in den Pochwerken,welche die Pochsaulen, Pochladen und Riegel zusammenhalten, die ausgezimmerten Bäume in den Fluthern

' zwischen den Spundstücken, sie weiter zu machen; die

' dünnen Leistchen der Tischler, welche in eine Ruthgeschlagen werden, u. s. f.

3. Auf dem Lande werden die Breter, welche zuheyden Seiten eines Strohdaches von den Giebeln her«unter gehen, die Dachschächte darein zu befestigen undden Wind aufzufangen, daß er das Strohdach nichtbeschädige, Federn oder windfedern genannt.

Feder, (Berr-) siehe oben, S. 373 -*

--(Deckel ) siehe Th. IX, S 41.

— (Draht-) siehe Draht-Bogen.

u- — (Fecr-) siehe oben, S. 373.

— — (Fl-rum-) siehe oben, S. 372.

— — (-Hur-) siehe oben, S. 396.

-(Rauft) siehe oben, S. 37z.

— — (Reiß-) siehe in R.

«— — (Schlag-) siehe in G.

— — (Schmal;-) siehe oben, S. 373.

.— — (Schreib-) siehe oben, S 400.

— — (Schweins-) f. oben, auf dieser Seite, UNd in S«

— — (Schwing-) siehe oben, S. Z7Z.

«- — (Spreiß-) siehe in S.

Feder,