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L) In dem Hüttenbaue und beym Schmelzwesrnwerden die Flammen, welche durch das Äuge, ober dieOeffnung des Ofens über den Heerd spielen.^ gleichfalls T-.Federn genannt; vermuthlich wegen einiger Aehnlich-keit in der Gestalt.
3) Bey den Jägern heißen die Borsten der wilde»Schweine und die Stacheln am Igel Federn. Hierhergehören auch die Flößen an den Fischen, welche tbeilLwegen ihrer Gestalt, theils aber auch wegen der Aehfi-lichkeit der Bestimmung mit den Federn der BögetFloßfedern, d. i. Schwimmfedern, genannt werdm.
4) Der Schwanz des RorhwUdhretes und des Ha«sens, der bey dem ersten anst) der Bürzel, die Galle,das Ende, derHirfchschwadeii, der Sturz, das we-dele genannt wird; ohne Zweifel so fern Feder ur-sprünglich ein bewegliches Ding bedeutet, welches^iegleichdeutige Benennung wedele bestätiget. :j
Endlich nennet man Federn auch Risse und Spal-ten . welche man bey allen Arten von Edelsteinen anzu-treffen pflegt; siehe Th.X, ©. iq7, f.
Feyer (*), ein allem Ansehen nach von dem porigen ver-schiedenes Wort, welches sich nur noch in einigen Le-bensarten erhalten hat.
i. Der starke Spieß mit einem Knebel, aufwe«chen man die wilden Schweine anlaufen laßt, der Kne-
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0 Die Figur würde sehr Kart werden, wenn man zwischen die-se» und den vorigen Federn' eine Aehnlichkeit finden wollte. ESist dader glaublicher < daß, das Wort in diesen Fallen auf eineähnliche Art, wie in dem vorige», vermittelst derTndsvlbe —er von dem alte» Zeitworte sahen gebildet worden, 'wofürjetzt sannen und fassen üblicher ist, zumahl da dieses Zeitwortin ähnlichem Verstände gebraucht wird. Ein Thier mit der
■ Schweilrsftdcr redten, heißt bey den Jägern wirklich es san-gen oder abfangen. Der Bergmann, nennet, das Hemme»
: tt»d Ueberwältigc» eines Kvrrcrs i», viele» Fälle» gleichfallsfangen; und von der Windftdcr.ist es ausgenuich: , daß sienicht «ur.den Wmdauffängec, sondern auch dieDachMlt»fänger, d. i- befestiget-