Feder-Leinwalid. Feder - Silbererz. 415
Stellt» gebraucht. Will man nun mit dergleichen kappen,sonderlich aus das hohe Wildbret und die Wölfe, gedoppeltstellen, damit es den Thieren so viel mehr vor den Kopf schci-ne: so fäßt man die erste Reihe Fcderlappen etwas niedriger,und. die oberste Vcwas höher
Wenn man die Federkiele, ehe sie zusammen geknüpset wer»den, ander Spitze öffnet, und in ein Faß voll Hundemist stck-ket, auch daS Lcinchen darin einweichet, noch besser aber, mitTeuselsdrcck (Äse foetida) beschmieret, so bleibt der Geruchsowohl in hcn Federn, als auch in dem Lcinchen, und esscheuet sich das Wild über die Maßen davor; es ist aber, we-gen des häßlichen Geruches, nicht rathsam, die also zugerich-teten Fcderlappen zu den Netzen zu hängen, sondern sie müsse«an einem besondern Orte aufgehoben werden.
A n statt der Federn kann man auch starkes Stroh nehmen,welches nach der Lange der Federn abgehauen wird, wovorsich, das Wild ebenfalls scheuet.
Feder-Eeinwand, Eeli-Barchent; siehe Barchent.
Feder-L'Naiiufacrur, siehe oben, @.376, f.
Feder-N?ejstr, siehe oben, S. 404.
Fede'p-klTuff, siehe oben, S. Z78.
Fed?r - n uitzen: Blume, Mitella, s Dl'stbofk-Mütze.
FeBer-Nelke, vlsnrtreis plumariris Linn. s. unter Nelke.
Feder-Palatin, siehe oben, S. Z8;.
Feder-Pose, siehe oben, S. 420.
Feder-Reiß, siehe Reiß-Feder.
Feoer-Rohr, siehe Feder-Bückst.
Feder-Galz, eine Art des polnischen Steinsalzes, sieheGal; (Stein-)
Feder - Gckeide, siehe Feder.- Büchse
Feder-Schmücker, siehe oben, ; jsg. 394.
Feder-Scdraube, siehe unter Schraube.
Feder-Sckütz. i. Ein Jäger, welcher vornehmlichmir dem Federwilbe und andern kleinen Weidewerke um-zugehen weiß
r. Ein Jäger, der sehr fertig im Fluge und Laufeschießt, ein Flugschütz.
Fedor-Silbererz, siehe unter Silber.
Feder.