Band 
Zwölfter Theil, von Fa bis Fet.
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473
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Feige. 473

e. Die größte Opuntie, mit dem längsten undbreitesten stacheligen Blatt, Qpuntia maxima, foliospinofu , ■’latisiimo & . longiflimo Toitrn. Opootia(maxima ) articulis ovato-oblongis crujlilfi'.tiis, l'püiisinxqualibus Mill. Diese Sorte ist miker allen bisherbekannten die größte. Die Gelenke derselben sind überi Fuß lang, und 8 Zoll breit. Sie sind sehr dick, dun-kelgrün, und mit etlichen wenigen kurzen borstigen Sta.chein besetzt. Die ältern Zweige werden fajt oval, uudsind sehr stark. ,

f. D>e CocbcniUcrtf ©pmirie, Opuntia (cochi-itillisera) articulis ovato-oblongis subinermibus /V?/.V.Caclus comprclsius ürticulatus ramal'u^, articulis y 4 va-to oblongis subinermibus Lim. Äu8 dieser Sorte er»halten wir die bekannten Insecten^ denen wir die schönerothe Cochenillfurbs zu danken haben; sie legen ihreE)),er auf die Krone des Fruchtknotens, und die jungen3««lecken nähre» sich von der Frucht, wie iin Vifl Th.<S- 200 , fgg. ausführlich gezeigt worden, Sie hatlängliche, glatte grüne,Zweige, welche gerade wachsen,8 biö rar Schuh hoch werden, und fast gar keine Sra»chein haben; die wen,gen aber,-die sich.daran befinden,können in einiger Entfernung kaum «eschen «erden; siefind auch so weich, daß sie gar nicht empfunden wer»den, wenn man, sie mit den Händen anrühret... DieBlumen find klein und purpurroih; sie stehen auf demEmbryo der Frucht , auf eben die Art, wie an den qn»dern Sorten, doch breiten sie sich nicht so, wie diese,aus. Sie kommen auch später im Herbste zum Vor»schein. Diese Sorte wird in Neuspanien auf den Fel-dern um der Insekten willen gezogen; in Jamaicaaber wachset sie wild, wo man vermuthlich die echteCochenille finden würde, wenn sich geschickte Leute dieMühe geben möchten, die Jnsecten zu suchen.

g. Die kleinste invianljchi Zeige aus Durastfso, vie curastavrsche Ohünkie. kicus Jndka s.

Gg z Opinv