Band 
Zwölfter Theil, von Fa bis Fet.
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472 Feige.

schein kommet^ und sich wie die Strahlen eine« Sternsauökrnten. Die B i men wachsen auf dem Lmbryader Frucht, so auf dem oben, Rande der Blätter, gleich' der ersten Sorte ihn n. zum'Vorschein fön men, abergrößer sind, und eine hellere gelbe Farbe haben. Dieäußere Haut ich ebenfalls mit längen, Stacheln bewaff-net. Eö ist tiefes die gemeinste Sorre in Iamaica; dieFrucht derselben dienet der wilden Sorte der Cochenillen»Mücken zur Nahrung. Wenn man die Fruchte dieserPsianze ißt, so wird die M'lch uno der Urin davon s»roch. wie Blut.

liie effeLts of die Opuntia, or Prickly Pear, and of tlie Jndig»Plant, in colouring the juices os living antinals ; ct.tvmtmic.-redby HENRY BAKER, st. im > £b. des so95.bet mics,.Tranfa, 5f.Ö. &. 3- !7Y7r Art. 5 «,

' c. Die gl öß re Vpunri mit sehr starkcn Ska-' icheln, O'püntia rnajor, vslidistimisspllüä mynim Tour».Opuntia (jtuna) articulis ovato obiongis, fpims iubu-

latis Mitt , Diese Sorte hat stärkere Zweige, als dieerste, die ttist trgubenförwigen Dornen oder Stachelnbesetzt sind. .Sie sind weißlich, und kommen trauben-weise, wie der andern Sorre ihre, zum Vorschein, DieBlumen sind groß, und haben eine glänzende gelbe Far-be. Die Früchte sind schön purpurrorh, gla^k, mit klei-«en Stacheln besetzt. und unschmackhafk.

d. Die höhere Dpunric mit siai ken sck'war-zen Srcrchse.inDung olari. r, ipinis validis nigrican-tibus Bitten. Opunria (elatior) artseulis ovato -öblon-gis, spinis longiffimis nigmantibus MiU. Diese Sortewird höher, als eine von den beyden vorhergehenden.Die Zweige sind größer, dicker, und haben eine dunkleregrüne Farbe. Sie sind mit starken, schwarzen Stachelnbesetzt, welche büschelweise, gleich der andern Sortenihren, zum Vorschein kommen, doch sind die Büscheletwas weiter von einander entfernt. Die Blumen ste-hen an dem obern Rande der Zweige. Sie sind kleiner,als der andern Sorten ihre, und von xmpurrocher Farbe.

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