«) Die afrikanische Feige mit einer weißenBlume, oder das so grnanme ägyptische Rali, Fi-Eoidea »eapsbrana kiüre candiciv Herrn. Mei'embryvanthcmum (nodifiorum ) {oliis alternis teretiusculis pb-tusis ciliatis Umi. Sie ist in Aegypten und Neapel aufsandigen Höhen, welche zur Fluchzeit von dem Meerebenetzt werden, zu Hause. Sie ist jährig, und karrnaus dem Samen gezogen werden. den mau zu Anfangedes Frühlings in ein Mistbeet säen muß. Sind diePflanzen aufgegangen, so muß man jede in einen be»^sondern kleinen Topf setzen, der Mit leichter sandigerErde angefüllt ist, und in ein gemäßigtes Lohbeek ein»gegraben wird, bey warmen Wetter viele Luft zulaßen,im Julius nach und nach an die freye Luft gewöhnen,und aus dem Mistbeet an einen, warmen Ört stellen.Sie kommt zu der ägyptischen Pottasche, und laugtvortrefflich zu Klar und harter Seife.
b) Die so genannte ^orrentorcenfeige, Mesetn-bryanthemum falcatum majus, flure amplo lureo Dill.Ficoides i. Ficus aizoides Africaiia rnajorprocumbens,triangulari folio, frustu maximo eduli H- L. .vle-sembryanrhemum ( edule) foliis sequilateri-triquetris• acutis liriaris impuik-iatis connatis carina subserratis,caule ancipiti Llnn. Ihre Wurzel bleibt über deuWinter. Ihr Stange! ist holzig und kriechend. IhreBlätter sind gerade, lang, glänzend, und ungefähr iZoll dick, und haben eine knorpelartige und rauhe Schei-de. Ihre Blumen und Früchte sind groß. Letzteresind süß, und nicht unangenehm, und werden auf demVorgebirge der guten Hoffnung häufig gespeiset,
c) Eine andereArc ver qfpicanischcn Feige, welcheMan wegen der'Seltsamkeit der Blätter rmd Stange!,die gleichsam mit kleinen Eiszapfen bedeckt sind, ziehet,sind« man im An. Liskimur, Th. X, S. 537, f. be- ^schrieben.
4. Die Evdftige, Farbyrus rubsrotus; s. Th.XI, -S. 29g, fgg. Zeigen-