Band 
Zwölfter Theil, von Fa bis Fet.
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Feile. "• Zor

Messing nichts mehr wegnehmen will. Zur Zurichtungeines Stückes muß man keine abgenutzte Feile nehmen,weil man damit nicht weit kommen würde. Wenn sieihre Schärfe verloren haben, sind sie zu weiter nicht-nütze, als gröbere Teilstriche von dem Metalle wegzu-nehmen.

Man führt die Feile quer über das Stück, so- daßsie ein wenig schief nach dessen Länge gehe, bis man znEnde gekommen ist; und auf eben diese Art fängt mal»wieder von vorn an, bis die Fläche, worauf maß arbestter, ihre Gestalt erhallen hat. Nach den grollest deut-schen Feilen, werden die englischen es zur Völlkomyjetr'«heit bringen. Die Teilstriche schasset man damit weg,daß mau sich immer feinerer Feilen bedienet. Alleitßman muß sich der feinen Feilen nicht zu früh bedteneiHwelk man sonst viel Zeit und Mühe verschwendet, unddoch wohl eine Menge wellenförmiger Ungleichheitenmachen würde.

Um die Striche der groben Feilen wegzuschaffenmuß man die folgenden Feilen nach einer der ersten enkigegengesetzten Richtung führen, und am Ende nach derLänge deö Stückes feilen; nur muß solches mit desseüOberfläche völlig parallel geschehen, weil man soüss eintneue Fläche machen, oder die Essen zuründen würde.Wenn man ein Stück Eisen nach der Lange zu feilenhat, so wird es geschwinder und'besser glatt, wenn chaneinige Tropfen Oehl auf die Feile thut, weil sich die Feil«Späne in die Hiebe der Feile sehen, sich daselbst der-schlämmen, und ihre Schärfe vermindern.

Wenn man kleine Stücke bearbeiten will-, sg haltman sie mit der einen Hand vermittelst eines beweglichenSchraubestockes , oder einerZange Mit einer Schraube,so ein Feilkloben, L. Kermaculum säüriüormrn, ge-nannt wird. Man hat deren vorsi verschiedener Gestaltund Größe. Zig. 6zi, findet man viererley Arten ab-gebildet. Man lehnet sie an ein Stück Holz> welche-Ii 3 man