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Zwölfter Theil, von Fa bis Fet.
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534
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534 Feld - Scheidung. Feld - Spinne.

vorzubeugen suchet, als z. E-den Überschwemmungendurch gute Damm-An^alren (s. Th. Vili, S. 664,fgg ) und KrÜben, dem Viehsterben durch Verkomm«ungo- und Abwendungemiktel ( s. Vieh - Seuche),den Feuerschäden durch gute Feuer-Anstalten (welchein dem folgenden Theile vorkommen) rc. bey den«jenigen hingegen, welche sich nicht wohl abwenden las«sen, wenigstens durch Astccurarionen (s. Asiecuranz-Anstalren, Tb. II, S. 577, fgg. und Feuer-Assccu-ranz-Anstalten), und Remissionen (wovon ein ei«gener 'Artikel vorkommen w«rd), den Unretthanen wie«der auszuhelfen bedacht ist.

Zur Bestimmung des vorhandenen Feldschadens, wer«den Frtdbestct tirningen angestellt, wovon imArt.Remission dae Nöthige beygebracht werden soll.

Feld-Scheidung, die Scheidung oder Gränze, sowohleines einzelen Feldes, als einer ganzen Flur.

Feld-Schiedet, stehe oben, S. 527.

Feli x Gcdnepfe, siebe Schnepfe.

Fe < - Gel äppe. der Schöppe oder Beysitzer eines Feld«Gerichtes; im Oberdeutschen auch wohl zuweilen so vielöls ein Dorfschöppe.

Fek^-Schoren, siehe Th. XI. S. 188.

Feld-Schütz, ein Schütz, d. i. Wächter der Feldfrüchte.Siehe Feld-Hüter und Flur-Schütz.

Feld-Schuppen, ein Schuppen, d. i. ein Gebäude oh«ve Wände mit einem Dache, im Felde, das Getreidedarunter zu legen; eine Wetterhütte, im Holsteini-schen ein Berg.

Feld - Schwamm , Agaricus campestris Liitn, siehtChampignon.

s eid-Sperling, siehe Spei sing.eld-Spinat, Chenopodium Bonus Henricus Lins*siehe unter Spinat.

Feld - Spinne, siehe Spinne.

Feld-