Glocke. (Schüssel-) Glocken-Blume. 175
Blocke, (Schüssel.) s.oben, S. 8Z.
(silberne) s. oben, S. 9;, und 125.
(Spiel.) s. Glocken-Spiel.
(steinerne) s. oben, S. 95.
*— (Stroh.) s. oben, S. 17z.
(Sturnr-) s. oben, S. 167.
— (Taucher-) s. in T.
— (thönerne) s. oben, S. 9Z.
(Thor-) s. in T.
-- (Thurm-) s. oben, S. 84.
(Trauer-) s. oben, S. 169.
^ (Wandel) \ f c S i6v(wercer-) j '' oöen ' 6 "‘
(SstUlt^) Convolvulus sepium; s. winde.Docken-Blume, ein Nahme verschiedener Psianzen,deren Blumen glockenförmig sind. ^
1. Der Akeley, ^guilegia; siehe Th. H, S.^64, fgg.
2. Eine Gattung Pflanzen mit 5 Staubfädenffnd einem Staubwege, CampanulaZi/m. . DerKelch'st fünfmahl eingefchnitten. Das glockenförmigeBlumenblatt zeigt fünf spitzige Einschnitte. Auf demBoden desselben sitzen fünf dreyeckige, gegen einanderberichtete Schuppen, welche sich in die fünf Staubfä-den verlängern. Die Staubbeutel sind gemeiniglichlanger, als ihre Fäden. Die rundliche, eckige Frucht^igt drey, auch fünf Fächer, öffnet sich aber nicht mitklappe», sondern, wenn sie reif werden, erscheinen«uf der Seite drey oder fünf Löcher, durch welche die^inen Samen ausfallen. Die meisten Arten erhal-seinen schwachen milchichten Saft, welcher aber un-l^lich ist. Die meisten haben Wechselsweise gestell-k Blätter, und die Befruchtung geschieht, wenn die^'UMe noch verschlossen ist; daher die Staubbeutel,
enn sich dje Blüthe öffnet, klein und verwelkt erschei-ew * Die Gestalt des Blumenblattes und der Frucht
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