Glocken-Blume.
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8 . Die büschelige Glockenblume; kleines
^alskrauc, Lampanula glornerara Linn. Campanu-| a pratcnsis flore conglomerato C. B. Man findet siein England, Frankreich, Schwaben, Oestreich undSchweden, in Bergwäldern, auf Hügeln, trocknenErhabenen Wiesen und Weiden. Ihre Wurzel istperennirend und treibt viele haarige Stängel, welche°*i ihrem Geburtsorte oft kaum i, in den Gartenüber 2 Schuh hoch werden. Ihre untern Blätterfind breit, und stehen auf Stielen ; die obern aberfind schmal und lang, und sitzen wechfelsweife fest aufdem Stamme. Aus dem Winkel der untern kommen^o>n Jun. bis August lange Blustienstiele hervor.Wegen des prächtigen blauen Blumenbüschels verdientdie Pflanze einen Platz in den Gärten, zumahl dieselbekeine Wartung erfordert, und durch Samen und Wur-°
leicht vermehret werden kann. Aus den Blumen^'nmeltt die Bienen Stoff zu Wachs und Honig.ÄUm Futter taugt sie nicht.
9. Die borstige Glockenblume; gemeinesAalskrauc, Zapfeiikrauc, Campanula ceruicaria
siehe ^als - Rrauc.
10. Die zweijährige große Glockenblume;Flockenblume von (Lanrerbury; Waldglocken-?lu>ne; Marienglöckchen, Oampznuk borrenlis0"q & flore oblongo C. B. Die Gärtner nennen sie'°!a Mariana. Knaut machte daraus ein besonderes
^-schlecht, und nannte es Medium. Es ist solchearr >panula Medium Linn. Sie wächst in Deutsch«und Italien in sonnigen Wäldern wild. Ihre. ktter sind länglich, rauh, haarichk und gekerbt. Aus?rer Mitte entspringt ein steifer, haarichter, gefurch««yV. ^tgec und ungefähr 2 Schuh hoher Stamm,schöne Blumen kommen zu Anfange des Brach«^„athes zum Vorschein, sind bald blau, bald pur«purrorh, balz, weiß, bald gestreift; bald einfach, baldM % se«