Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Godeau. Göüe.

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machen, dergestalt, daß auf diesen Fuß die Gode 4 pa-riser Ellen hielte. In England ist diese Gode die Ellezu Boy und Fries, und halt daselbst 27 s- Inches, oder30 stanz. Linien.

Godeau, siehe Pflanz-Holz.

Bey den Winzern heißt L la godeau, eine Art,Weinstöcke zu pflanzen, da das Rebenholz bloß in dieErde gesteckt wird.

Godet, siehe Reich.

G ° diveau, Godirvoh, nennen die französischen Köcheeine Art Farße, die aus gehacktem Kalbfleisch, Sem-mel, Eyern, Rindsfett, Artischockkäft, Champignonsu. si w. besteht, und mit feinen Kräutern und Gewür-zen zubereitet ist.

Dödel-Eistn. i. Eine Art Eisen, welche auf denhohen Oefen gemacht wird, indem der Sinter oder dieSchlacke gestampfet werden, da denn das leichte imWasser mit weggeht, das gute und schwere aber zurückbleibt. Es wird auch wascheistn, imgleichen ge-waschenes Eisen genannt.

2. Eine Art des geschmiedeten und gezeichneten Ei-sens, zum Unterschiede von dem Rroneisen, Siegel-Eisen, Harzeisen, Saaleisen u. s. f.

^oögler, eine Beneunung des Bergfinken; s.Th. XIII,

siehe Gahre 2. und Gehre.

bohren, daöGöhrmaß, die Göhrung; s.TH.XVI,

S. 666.

E>ökelhah„, im gem. Leben eine Benennung des Hüh-^'Hahnes; siehe Hahn.

** ©olle, (die) im gem. Leben einiger Gegenden, einzusammen gelaufenes stehendes Wasser, ein Sumpf, ei-

Pfütze ; im Oberd. Güllen, im mittlern Lat. GollaUNd Golena.

3» dieser Bedeutung ist es ein sehr alte- Wort, welche-unter andern auch bey verschichrnen sibirischen Nationen noch

sehr