Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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272 Göppinger Sauerbrunnen. Görge.

Zu dem Umtriebe eines solche» KchrradeS hat manWaffer nörbig, als ein Gerinne, welches Elle weil * 0 / 5Zoll hoch iuführt; da denn, vermittelst bcffciben, auS einerTeufe von 140 Lachter, binnen 12 Stunden, 10 Koste» Es»'ge ausgetrieben werden; davon ebenfalls einer im Volgr«»^der Ruvserkafel, Fig. 1027, ju sehen ist. Ein solcher Koste"ist 5 Ellen 3 Zoll lang, iZ E. breit, und 143. doch, ""enthält 5 der oben beschriebenen Tonnen. Eine solche Tonnksöffet 6 tweymännische Kübel in sich; und in eine« Kübel gehören von Rechts wegen 3 Körbe Erz. Es können die T>e>den auch ohne Kasten, entweder nach Anzahl der Tonnen, 8 U ^ren, Scherben, ober Höhlen, eingerichtet werden. ,

Au-';ug aus einem Schreiben an Pros Lastner, eine bese»"'.Vorrichtung eines Göpels betreffend, st. im - St. des 7 B- 51<5«mb. tn«q«5 >7si, s. S- 209 — -18, nebst e. K- T>Bericht vom Bergbau, Lpz. 177-, 4. S- -4t — 257- . ...

Henning Laivär Beschreib.' des Maschmcnrvesens u»bHülssmiccel bey dem Bergbau auf dem Oberharze, rBraunschw. 17^;, e. S- zc, — 7;. .

Frau; Ludwig L a n c r i n u s erste Gründe der Berg -Saizwerkskunde, 7 LI>. 2 Abtheil Frf. M. »77s. 8- ®- + *

Göppinger Sauerbrunnen, der Gchwalbrunne>igekannt, quillt im Herzogthum Würtemberg, viekMeilen von Stuttgart. Er kommt, nach ^

Bericht, fast mit dem Deinacher Sauerwasser tu**'ein, ausgenommen daß er ein stärkeres martialisch^Principium hat. Die Galläpfel geben ihm eine dutt'kle purpurroche Farbe.

Ja. Bauhini h.lturia noui & admirabilis fontis balneiqut LoltcoU^ducaru Würtcbergico, ac acidularum Güppingensium. Mo ntbei. ,6üo. 4. j,

Jo. Rud. Cawemrii methodus analytica de natura & viribusacidi, ad Göppingam oppirium, in dueatu Wünemberger.U.in besten Memorabil. mcd. Cent, VI. Aug. Trebocc. isrö,

v Jetem. Sengii instructio de acidulis Göppingenfibus recte e>iur?^dis, st, in Jo. Hornungi Cista mcdica , Norib. 4. S. ;2s —

^ ier walchens Beschreibung des Göppinger SaucrbrunncTübing. 10,64.

Göre, die Gährung; siehe Gahre.

Görge, ein im g. L. aus Georg zusammen gkzoAk^Mannsnahnie, wofür in andern besonder? niederfächcsehen Gegenden Iürge und Jürgen ubilch ist. ß? *he Georg.

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